Dienstag, 1. September 2009

Maschsee-Triathlon in Hannover - Letzter Testwettkampf

Noch 40 Tage!!

Während so langsam die Abende kürzer, die Nächte länger und die Morgende dunkeler werden, ist das Aufraffen zum Training und die Motivation nicht immer stabil. Umso motivierender die warmen Sonnenstrahlen, die dann noch zum Training locken - wie heute zum Beispiel!
Noch 40 Tage liegen zwischen heute und dem großen Rennen auf Big Island, noch 40 Tage, wo die Aufregung und Anspannung bei Marlene - aber auch bei Martin und bei mir - immer größer wird!
Nicht nur Training und Wettkampf sorgen für Aufregung: Mindestens genauso entscheident sind gerade Fragen wie
"Welche Wettkampfbekleidung ist wohl am Besten? Einteiler oder doch Zweiteiler?"
"Speedsuit beim Schwimmen oder nur den Schwimmanzug?" (Ein Neopren-Anzug ist auf Hawaii aufgrund des warmen Wassers nämlich verboten!)
"Wann und wo lasse ich das Rad noch einmal richtig einstellen?"
"Wird das alles mit der Gürtelrose richtig abheilen?"
"Wie bekomme ich das Rad für den Flug gut verpackt?"
"Und Daumendrücken, dass es dann letztendlich auf Hawaii nicht zu heiß wird?"

Darüber hinaus ist diese Woche ein wenig aufregend, weil wir nun die Restzahlung an Hannes Hawaii Tours zahlen müssen und damit das Projekt Hawaii immer mehr und immer deutlicher an Realität gewinnt. Morgen in einem Monat geht es schon los, ab Hannover und Hamburg über Frankfurt und Los Angeles nach Kona!! Die Besätigungen für die Einreise in die USA haben wir bereits, Reisepässe sind auch aktuell und gültig - nur Martin wartet noch auf die Ausgabe des Passes, sollte aber alles zeitlich klappen.

Aber bevor es wirklich los geht, steht noch einiges an: So zum Beispiel der letzte Wettkampf in dieser Vorbereitung - der Maschseetriathlon in Hannover am kommenden Sonntag. Seit Hamburg Ende Juli der erste Wettkampf und damit auch seit der Gürtelrose und der Genesungspause der erste Wettkampf.
Marlene wird um 14 Uhr in der Olympischen Distanz an den Start gehen und zum ersten Mal in diesem Jahr starten wir gemeinsam in einem Wettkampf - Mutter und Tochter - was freu ich mich :-)
Dort heißt es natürlich an erster Stelle wieder einmal mehr: Spaß haben! Aber natürlich möchte Marlene sich auch sicher sein, dass sie die zwickende Gürtelrose nun endlich überwunden hat und ganz ohne Probleme, ohne Jucken und Zwacken, den Wettkampf übersteht. Wir werden sehen, die letzten Tage und Wochen Training liefen zumindest entsprechend gut, also wird der Wettkampf auch klappen.

Über Support an der Strecke wird sich natürlich nie beklagt, daher, wenn ihr in der Nähe seid oder gar hier wohnt, dann schaut am Maschsee vorbei, es wird sicher ein herrlicher Triahtlon-Tag.

Derweil erst mal sonnige Grüße aus dem Norden und bis bald,
Eure Stephanie

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