Freitag, 23. Oktober 2009

Der längste Tag ging viel zu schnell vorbei, aber die Erinnerungen bleiben


Wahnsinn! Nun ist es gerade mal 3 Wochen her, dass wir auf dem Weg nach Kona, auf dem Weg zum Abenteuer Ironman Hawaii waren. Die Zeit ist so schnell verflogen und es ist soviel passiert - vieles konntet ihr hier mitlesen und somit vielleicht auch ein wenig miterleben.

Heute nun, läßt Marlene noch einmal den wohl längsten Tag des Tages, der aber irgendwie wie im Fluge verstrichen ist, Revue passieren.


Nun ist das Abenteuer, mein größter Wettkampf, mein längster Tag, der Ironman Hawaii 2009 schon Vergangenheit.
"You are an Ironman" mit diesen Worten wurde ich an der Ziellinie empfangen und dann auch noch zusätzlich die erste Gratulation von der großartigen Triathletin und erneut Siegerin des Hawaii Ironman 2009 Chrissi Wellington. Ich hatte Tränen in den Augen, als Chrissi mir den Blumenlay umhing und mich mit einer Umarmung empfing.
Aber ich fange doch mal von vorn an.
Nachdem ich mich überraschend in Frankfurt für Hawaii qualifiziert habe, haben meine Kids mich in ganz wunderbarer Art und Weise unterstützt und einen Sponsorenaufruf an Freunde und Verwandte gestartet.
Und hier muss ich mich nun bei meinen lieben Freunden und Verwandten ganz ganz herzlich bedanken. Ohne eure Hilfe hätte ich dieses Unternehmen gar nicht starten können. danke, danke, danke, für eure Unterstützung, ihr seid dabei gewesen, ich habe viel und oft, an meinen nun wirklich längsten Tag in meinem Leben, an euch alle gedacht, ich hatte ja mehr als 15 Stunden Zeit!
Stephanie und Martin haben die Internetblog Seite eingerichtet, hier haben sie ja ausführlich über die Vorbereitungsphase und auch den Wettkampf durch berichtet. Stephanie sah man in den letzten Wochen ständig mit dem Fotoapparat und ehe man sich versah, hatte sie wieder mal ein Bildchen geschossen.
Meine ersten Tage auf Hawaii waren noch recht entspannt, die Atmosphäre in der kleinen Stadt Kona, wo alle dem großen Tag, dem 10. Oktober entgegen fieberten, war einfach toll. Täglich traf man auf mehr Triathleten. Wenn wir vom Hotel aus mal die ca. 3 km in den Ort zum Einkaufen oder Bummeln wollten, stellten wir uns einfach an die Straße und trampten, bei uns in Deutschland würde ich mir das heutzutage gar nicht mehr wagen. Aber auf Hawaii, in Kona...... es dauerte nie länger als 3 Minuten und freundliche nette Menschen hielten an, nahmen uns mit und kurze Gespräche wurden geführt: "oh, you are participant at the Ironman........" Überschwänglich wurden wir befördert, als Triathlet wird man in dieser Stadt wie ein kleiner König behandelt, auch in den Cafes und Restaurants, nur nette Bedienungen, freundliche Menschen.
Am Sonntag, dem Tag nach unserer Ankunft habe ich eine Radtrainingsfahrt, die Hannes organisiert hatte, mitgemacht, im Blog ist ja drüber geschrieben, von Hawi nach Kona, ca. 90 km, es hat mir gut gefallen, danach habe ich nur noch Schwimmtraining gemacht, täglich bin ich morgens früh um 6.30 Uhr aufgestanden, um 7.00 Uhr dann wurden wir mit dem Hannes-Bus zum Pier gefahren und hier konnten wir unser Schwimmtraining im Pazifik durchführen. Das war jeden Morgen wieder sehr schön, täglich wurde es zwar voller am Pier, aber das Schwimmen im Meer, war einfach toll, wie in einem Aquarium. Als dann ab Dienstag bei ca. 700 m im Meer auch noch das Kaffeeboot, welches uns im Meer mit Original hawaiianischen Kaffee verwöhnte, täglich ankerte und wir im Training dann eine kleine Kaffeepause einlegen konnten, kam man sich wirklich vor, als sei man nur so zum Urlaubmachen auf Hawaii.
Ernst wurde es dann am Freitag. Ich checkte mein Rad und meine Laufsachen gegen 12.00 Uhr ein, nun gab es kein zurück mehr, der Start des großen Rennens rückte näher, keine 24 Stunden mehr!
Bereits nachmittags um 17.00 Uhr hatte Hannes zu einer Nudelparty gerufen, für mich eigentlich viel zu früh zum Essen, bin ich doch immer viel später hungrig ! Aber wir sind hin, ich habe meine Speicher nochmal gefüllt, hatte dann zwar um 20.00 Uhr schon wieder Hunger, hab mir dann noch einen Powerbar Riegel vorm Schlafengehen gegönnt und so gegen 21.30 Uhr konnte ich dann auch schlafen. Erstaunlich, ich habe tatsächlich geschlafen, war nur einmal kurz vor Mitternacht wach. Um 4.00 Uhr klingelte mein Handywecker. Nun fertig machen und zum Frühstück Toast mit Marmelade gegessen, noch Isogetränk dazu und dann ging es mit Stephanie und Martin ab zum Start.
Nachdem ich die Startnummer auf meine Arme gestempelt bekommen habe, erst mal schnell noch alles am Rad checken, Luft aufpumpen, prüfen, ob auch genug Riegelchen und Salztabletten am Rad verstaut waren, dann ab zur Abgabe von meinem Bekleidungssack, nun stand ich da, nur im Schwimmanzug, mit meiner Schwimmbrille und Kappe mit Startnummer.
Ich war wieder mal mindestens 4 x auf dem Dixieklo, die Aufregung stieg.
Nun hieß es erst einmal für viele Stunden Abschied nehmen von meinen Kindern........ dann ging es in die Startzone. Ich fühlte mich ganz schön einsam in der großen Masse, aber man wird dann doch immer ruhiger, je näher der Start rückt.
Den Start der Profis habe ich noch verfolgt, dann aber versucht, selbst einen guten Start Platz zu finden, um beim Startschuss nicht gleich überschwommen zu werden. Es hat geklappt, nachdem der Startschuss Punkt 7.00 Uhr fiel, bin ich gut weg gekommen und schon nach ca. 200 m konnte ich recht gut frei schwimmen, keine Prügelei, wie in Frankfurt. Ich bin zwar einige Male durch die Strömung der Wellen vom Kurs abgekommen, aber es hielt sich im Rahmen, konnte immer schnell wieder Kurs aufnehmen. Die Befürchtung, dass mir vom Schlucken des Salzwassers schlecht wird, hat sich nicht bestätigt, ich habe zwar einige große Schlucke Pazifikwasser zu mir genommen, aber das war nicht weiter schlimm.
An der Wendeboje hab ich dann mal auf meine Uhr geschielt, 45 MInuten, nun musste ich mich sputen, wollte ich in 1 1/2 Std. das Wasser verlassen, aber wohl kaum möglich, da es auf dem Rückweg heißt, gegen den Strom schwimmen. Irgendwie muss ich dann wohl doch besser auf Kurs gewesen sein, denn ich konnte bereits nach 1 Std. 28 Minuten das Wasser verlassen. Nun schnell am Pier dem Pazifik entsteigen, einen Schluck Isogetränk an der Verpflegungsstation getrunken, unter den Süßwasserduschen, die im Schwimmzielbereich ausreichend eingerichtet wurden, geduscht und ab ins Zelt zum Umziehen, Radhose, Trikot und Radschuhe an und los ging s auf die 180 km lange Radstrecke. Aber vorher doch erst noch mal schnell Dixieklo J))
Erst führte der Kurs durch das Städtchen Kailua-Kona, den Alii Drive hoch und runter, bevor es auf den Highway Richtung Hawi ging. Die ersten Kilometer bis zur ersten Verfplegungsstation auf der Radstrecke, nach ca. 25 km liefen sehr gut und ich konnte in einem schnellen Schnitt fahren, heimlich rechnete ich schon hoch und freute mich, dass der Wind, der am Freitagabend ja noch so stark gewesen ist, nun fast kaum zu spüren war. Aber leider hatte ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht: schon bei ca. km 35 kam Wind auf, der von Minute zu Minute stärker wurde, Da der Wind aber nicht unmittelbar von vorn, sondern mehr von der Seite kam, hatte ich die große Hoffnung, dass, wenn ich Hawi erreicht hätte, es nur noch seitlich und von hinten bläst und der Rückweg, die zweiten 90 km nur so flutschen. Hatte ich ja den Weg Hawi-Kona schon als Trainingsfahrt vor einer knappen Woche gemacht und wusste, dass, wenn Hawi erst einmal erreicht ist, es mehr bergab als bergauf geht. Also, Zähne zusammen beißen, vor allem die letzten 30 km der Hinfahrt nach Hawi, wo es wirklich nur bergan geht, durchhalten und dann auf die schnellen zweiten 90 km zurück nach Kona freuen. Ja, das waren meine Vorstellungen, aber wie ich Tage nach dem Wettkampf gehört habe, waren es nicht nur meine Vorstellungen, andere Triathleten hatten gleiches gehofft. In Hawi angekommen, Wendepunkt passiert, ging es dann erst einmal auch recht flott voran. Aber bereits als ich wieder auf freier Strecke war, blies der Wind noch stärker und nun fast genau von vorn und das sollte so bleiben, bis Kona. Ich war teilweise sowas von demotiviert, dass schon Gedanken aufkamen, den Lauf gar nicht mehr anzutreten, musste ich doch nun schon so viele Körner lassen und meine Beinchen wurden schwerer und schwerer. Endlich habe ich dann irgendwann die Kreuzung erreicht, wo Martin und Stephanie brav ausharrten, um mich anzufeuern. Sie haben sich vor der starken Sonne mit der schwarz-rot-gelben Nationalflagge geschützt. Stephanie machte sich inzwischen auch schon Gedanken, ob wohl was passiert sei, ich irgendwo in der knalligen Sonne vielleicht einen Schlauch am Rad wechsele, hatte Stephanie doch am Sonntag die Trainingsfahrt von Hawi nach Kona mitgemacht und wusste, wie schnell man auf dieser Strecke sein kann und ich war nun schon mehr als 30 Minuten überfällig......
Wie ich von beiden hinterher hörte, haben sie sich dann sehr gefreut, mich doch mobil und munter zu sehen, immerhin haben die zwei ja wie Hähnchen auf dem Grill viele Stunden auf dem Highway in der prallen Sonne verbracht, um ihre alte Mama nicht zu verpassen :))
Nun hieß nur noch knapp 40 km bis ins Radziel, wie sollte ich das mit diesem heißen Gegenwind, pralle Sonne, über 30 Grad C. im Schatten nur aushalten ????? Ich hab dann einfach mal angefangen zu singen "......ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals auf Hawaii....... und nun bin ich dabei....." Ich hoffe, dass die Athleten, die mich überholt haben, nicht gedacht haben, die dreht jetzt durch oder hat einen Sonnenstich:)))) Mir hat es geholfen, die Beine wurden wieder leichter !
Endlich dann um 16.00 Uhr habe ich Kona wieder erreicht und konnte mein Radel den Helfern geben, Kleidersack wurde mir schon von einem der vielen Helfer in die Hand gedrückt und wieder ins Zelt, dort schnell noch mal auf`s Dixieklo, ist schon erstaunlich, man schwitzt mehr als in der Sauna und doch muss man immer noch Pippi machen.....
Nun schnell Schuhe wechseln, Laufschuhe an, Mütze auf, nochmal kurz mit Sonnenschutz einsprühen und auf geht es in die letzte Runde, jetzt heißt es "nur" noch den Marathon durchstehen. Mannomann, bin ich doch inzwischen schon über eine Stunde länger unterwegs als in Frankfurt, was soll das noch werden ?
Zuerst ging es den Alli Drive hoch und wieder zurück, ca. 14 km also durch Kailua-Kona und viele Menschen am Straßenrand und aufheiternde Worte und viel Geklatsche beflügelten wieder ein wenig " a good job, a good job...." das war so der meistgebrauchte Satz der Einheimischen. Bereits auf diesen ersten 14 km habe ich bei den Verpflegungsstationen, die alle 1,5 Meilen aufgebaut waren, Päuschen eingelegt, heißt, ich habe die Getränke und Wasser und Eis nicht laufend, sondern gehend entgegen genommen, hatte auf diesen ersten 14 km auch mit einem jungen Mann aus München einen ständigen Begleiter, wir haben uns gegenseitig aufgeheitert, auch zwei Athletinnen aus meiner AK, mit denen ich schon auf der Radstrecke große Strecken zusammen gefahren bin, begleiteten mich, irgendwann dann aber bei km 8 waren die zwei Damen nicht mehr zu sehen, eine verschwand irgendwann auf dem Dixieklo........ ob sie da wohl immer noch sitzt :))) Überholt haben mich diese zwei jedenfalls nicht mehr.
Bevor es dann hoch zum Highway ging, ab in Richtung Energy Lab, habe ich dann noch weitere Motivation durch Martin und Stephanie erhalten, die nun brav am Alli Drive Support machten, den Sonnenuntergang, der an diesem Tag besonders schön war, habe ich so nebenbei aber auch genießen können, hab mich dann aber auch so nebenbei laufend "nachtfertig" gemacht. Signalbändchen an das Fußgelenk und an die Handgelenke, denn es wird nach dem Sonnenuntergang ganz schnell Nacht in Kona. Am Stadtausgang am Highway hatte Hannes mit seiner Crew sein Lager aufgebaut und ordentlich Party gemacht, er feuerte uns gemeinsam mit seiner Crew ordentlich an und ab ging es nun in die nun wirklich tiefdunkle Nacht auf den Highway, die 15 km bis zum Energy Lab und zurück mussten nun wirklich in inzwischen dunkler Nacht gemeistert werden, es ware eine große Herausforderung, hier braucht man wirklich mentale Stärke, um nicht verrückt zu werden. Tatsächlich stockdunkel, irgendwann erkennt man dann mal wieder von Weitem schon die Lichter an den Verpflegungsständen und wir haben uns dann wirklich von Verpflegungsstand zu Verpflegungsstand gerangelt. Alle Sportler, die jetzt noch unterwegs waren, und es waren viele, aller möglicher Nationalitäten, fragten immer wieder, wenn man sich überholte oder gemeinsam ein Stück des Weges lief oder ging "Wann endlich kommt der Abzweig zum Energy Lab......" Endlich, endlich war die Kreuzung erreicht, nun nur noch runter zum Energy Lab, um dort die Rückkehr, die letzten ca. 13-14 km anzutreten. Am Wendepunkt war wieder Partystimmung, als ich die Wende passierte, wurde ich mit großem Hallo empfangen "Hey Marlene from Germany---- good job----- good job " und dann legten die tatsächlich die deutsche Nationalhymne auf, ich war so amüsiert, dass ich einen Moment meine Schmerzen in den Beinchen vergaß. Und dann ging es nun wirklich auf das letzte Teilstück der insgesamt 226 km ! Der Anstieg am Energy Lab zum High Way bei tiefster Finsternis musste nun noch bewältigt werden. Immer noch kamen mir "Glühwürmchen" entgegen. Wir Triathleten glichen nämlich in der Dunkelheit Glühwürmchen, weil wir alle blinkende Leuchtstäbe bekamen und diese entweder um den Hals gehängt haben oder als Kranz auf dem Kopf trugen. Während dieser langen Laufstrecke entlang dem dunklen Highway haben mich viele Gespräche, mit allen möglichen Athleten aller Nationalitäten und Altersklassen mental gestärkt, durchzuhalten. Die Sonne brannte nun zwar nicht mehr, ein großer Vorteil gegenüber den Athleten, die bis zu 11 Stunden unterwegs waren, aber sehr warm war es immer noch und die Dunkelheit birgt auch so seine Tücken. Man muss sich ganz schön konzentrieren bei der nicht immer glatten Straße, besonders runter zum Energie Lab gab es viele Unebenheiten im Straßenbelag.
Endlich nach 14 Std. 30 Minuten sah ich in der Ferne die Ampellichter der Kreuzungen, wo es dann endlich wieder in die Stadt hineinging, Hoffnung, noch vor 15 Stunden den Ironman zu finishen wurden wach, also versuchte ich nochmal ein wenig das Tempo zu erhöhen, falls man überhaupt von Tempo reden konnte.
Aber diese letzten km zogen sich in die Länge, die Beine wurden schwerer und schwerer. Als ich dann endlich dort angelangt war, wo ich nur noch den Berg hinab in die Stadt hineinlaufen musste, lief ich wie eine Maschine, endlich auch wieder Licht und Menschen am Straßenrand und endlich konnte ich in den Alli Drive einbiegen, der trotz der späten Stunde mit Menschen gefüllt war. Nun ging es in die Zielgerade, Partystimmung, Anfeuerungsrufe und auf den letzten Metern abklatschen und ich entdeckte Martin und Stephanie. Martin reichte mir die deutsche Fahne und ich bin mit der Fahne ins Ziel gelaufen. "you are an Ironman" mit diesem Satz wurde ich empfangen und Chrissie Wellington umarmte mich, überreichte mir das hawaiianische Blumenlay und ich war so happy und mir ging es gut.
Nun wurde ich erst einmal entführt von 2 Helferinnen, wurde mit Trinken versorgt, nahm meine Medaille in Empfang und dann waren auch schon Stephanie und Martin im Zielbereich, Fotos wurden geschossen und überglücklich, den Hawaii Ironman gefinisht zu haben, verbrachten wir dann noch gemeinsam bis nach Mitternacht die letzten Stunden des Ironman, Zielschluss 24 Uhr und ich war um 22.22 Uhr im Ziel !
Eine kleine Massage zur Entspannung und eine Cola, mehr wollte ich an diesem Abend nicht mehr. Gegen 1 Uhr 30 Uhr sind wir dann in unserem Appartement gewesen, Stephanie hat mein Rad "heimgefahren" ich habe Taxi Martin vorgezogen :))))
Gut ausgeschlafen gönnten wir uns am nächsten Vormittag ein ausgiebiges Frühstück bei "Hugo", einem netten Restaurant mit Terrasse am Meer. Sicherlich, ich hatte noch Muskelschmerzen in den Beinen und meine Fußgelenke taten ein wenig weh, sicherlich wegen der unebenen Straße in der Dunkelheit, aber sonst ging es mir sehr gut
Dieses Abenteuer "Ironman Hawaii" ist ein wirklich unvergessliches Erlebnis für mich gewesen und neben dem sportlichen Höhepunkt war es eine wunderbare Zeit gemeinsam mit Stephanie und Martin.

Auch von unserer Seite noch mal ganz herzlichen Dank an all diejenigen, die uns so grandios unterstützt haben. Es war ein einzigartiges Erlebnis, dass wohl jeder, der dem Triathlon-Sport verfallen ist, einmal erleben sollte. Mich hat es so gepackt, dass ich - egal wann - alles geben werde, dies Erlebnis auch einmal von der Athleten Seite aus zu wagen.


Bis dahin wird aber noch ein wenig Wasser die Elbe hinab fließen ;-)


Liebe Grüße,


Eure Stephanie



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